Ich musste sterben um zu leben

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Die Selbstliebe und den Selbstwert zu erkennen ist enorm wichtig, denn man ist schneller tot als man denkt.

Egon kam 2011 deshalb zu mir in die Praxis, weil ich damals noch Lebens-und Liebescoach war. Nur so einer kann ihm helfen, dachte er, denn er will schließlich heute leben und lieben und nie wieder sterben.

Ich habe dieses Therapeuten/Klientengespräch schon vor Jahren aufgeschrieben – für Sie – für Dich – für ihn und für mich.

Am Ende erkennen die beiden, dass Egon im Grunde nur Selbsthypnose machte und so wurde ich aus Erfahrung heraus zum Hypnose-Experten.

 

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Kategorie:

Vom Rollstuhl auf die Piste

Du bist was du denkst!

In dieser schon 3. Version meiner
„Egon, der liebe Gott und ich Geschichte“
geht es um das wirklich Wichtige:

Es ist alles nur ein Gedanke. Das Leben ist ein Gedanke.
Das heißt, Du kannst Dir dein Leben so denken, wie Du es möchtest.
Du kannst es Dir aber auch so denken, wie Du es nicht möchtest …
… und Du wirst immer Recht haben und das erdachte Leben bekommen.

Egon erzählte mir, dem zukünftigen Hypnose-Therapeuten, wie er schon in jungen Jahren unwissend und vollkommen naiv sämtliche „Hypnose-Techniken“ erfolgreich anwendete, um so vom prognostizierten Rollstuhlfahrer und Pflegefall zum lachenden Skifahrer zu werden.

Er kannte die Magie der Hypnose nicht … er hat sie einfach nur angewendet und sich gesund gedacht, gesehen und geredet und so wurde er wieder gesund. Wer oder was ihm dabei half war der liebe Gott …

Er hatte gar keine andere Wahl als zu glauben, zu vertrauen und sich dann zu entscheiden. Er konnte auch niemand anderem die Schuld geben, als er sich im Alter von 20 Jahren spontan entschloss Selbstmord zu begehen.

Er fuhr mit seinem roten Sportwagen einfach an den nächsten Baum.
So begann sein neues Leben.

Scheinbar musste er sterben um zu leben.

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